4 Ideen, um auch weiter unglücklich zu sein

In der Fernsehserie Spongebob gab es in einer Folge mal den Gegenteiltag, an dem jeder genau das Gegenteil von dem macht, was er normaler Weise tun würde. Komische Vorstellung und doch sehe ich in meinem Umfeld sehr viele Menschen, die täglich und dauerhaft das Gegenteil tun – allerdings eher von dem was ihnen gut tun würde. Das Bizarre daran: viele wissen oder ahnen zumindest das dem so ist – geändert wird trotzdem nichts.   

Vielleicht liegt es daran, dass Ratschläge der Anderen – so gut und aufrichtig sie auch gemeint sind – eben auch Schläge sind vor denen man sich lieber in Schutz bringt als wirklich etwas anzupacken. Aus der Perspektive der Rat- und Zuspruchgebenden ist es allerdings oftmals frustrierend, jahrelang hoffnungsvoll Lösungen den Berg hinaufzurollen nur um kurze Zeit später das exakt gleiche Gespräch zu führen und sich abermals am Fuß des Bergs wieder zu finden.

Lasst uns deshalb den Spieß einfach mal umdrehen und pragmatisch überlegen, wie man schneller ans Ziel kommt: weiter unglücklich statt glücklich zu sein.

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Nachfolgend 5 Ideen, die sich in der (früher durchaus eigenen) Praxis bewährt haben:

Bewege dich so wenig wie möglich und (bringt Bonuspunkte) / oder begebe dich sehr selten nach draußen in die Natur. 

Lies keine Bücher sondern konsumiere so oft wie möglich News und (bringt Bonuspunkte) / oder verbringe insgesamt sehr viel Zeit vor Bildschirmen.  

Arbeite weiter in einem Job den du nicht magst weil du angeblich vernünftig sein musst oder gerade einfach nicht der richtige Zeitpunkt ist und verschiebe deine Träume und dein eigenes Glück einfach immer weiter in die Zukunft.

Konsumiere, wenn du einen Hauch von innerer Leere fühlst und und kaufe ständig neuen Kram. So kommst du gar nicht erst  in Versuchung zu sparen oder die (immateriellen) Güter zu genießen die du schon hast.

Die Literaturempfehlung für diesen Beitrag liegt dieses Mal auf der Hand:

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