50 Ideen für 5 Prozent mehr Lebensqualität

Zugegeben: Die Seriosität von Artikeln mit Titeln à la ‘die 10 besten’, ‘die 20 geilsten’ oder ‘die 100 spannendsten’ im weiten Kosmos der persönliche Entwicklung ist in der Regel nicht besonders hoch. Viele Verfasser von Blog-, Zeitungs oder Magazinartikeln versuchen mit diesen Überschriften Leser einzufangen, die sich nach einfachen Lösungen in einer komplexen Welt sehnen. Die Suchenden sind voller Hoffnung, in einer dieser Listen, die ersehnte Abkürzung (neudeutsch oder altenglisch Hack genannt) zum Glück, passiven Einkommen, Sixpack oder wenigstens zum größeren Penis zu finden. Sobald sie den digitalen Köder geschluckt haben, klicken sie sich dann einen x-seitigen Wolf durch eine Bildergalerie mit jeweils einem übergroßen Foto und zwei kurzen Sätzen. Die vermeintlichen Schleichwege führen allerdings meist wieder an den Ausgangspunkt der grauen Realität im analogen Alltag zurück.

Die nachfolgende Liste ist natürlich ganz anders 🙂 Alle aufgeführten Punkte hatten bei mir tatsächlich einen positiven Effekt. Ob sie das bei dir auch haben werden, weiß ich natürlich nicht. Zumindest sehe ich aber für dich 50 Chancen bei einer geringen zeitlichen Investition (deiner Lesezeit). Die Tipps stammen von schlauen Menschen, persönlichen Mentoren oder meiner eigenen Lebenserfahrung (in diesem Fall nach dem Schema: Trial -> Error -> Erkenntnis). 

Ich möchte mit dir teilen, was bei mir funktioniert hat. Meine Hoffnung ist dass sich aus der Lektüre auch bei dir etwas zum Besseren verändert. Erhobene Zeigefinger, oberlehrerhaftes Dozieren oder Überschätzung meiner eigenen Wichtigkeit wirst du dagegen (hoffentlich) nicht finden.

Mein Ziel ist, dass die praktische Anwendung von einer oder mehrere der nachfolgenden 50 Ideen deine Lebensqualität in den 6 Monaten wenigstens um 5 Prozent verbessert. Spürbar, aber nicht radikal. Einfach eine kleine, feine Optimierung deines Alltags. Bleibe ich mit allen Punkten unter deiner 5 Prozent Hürde, kannst du nach “Listen, die wirklich etwas bringen” googeln. Wenigstens habe ich dich nicht 50mal klicken lassen. 

Meine Liste besteht aus 10 Kategorien mit jeweils 5 Ideen, die sich für mich als nützlich erwiesen haben. Auf den nachfolgenden Spickzettel greife ich regelmäßig zurück um Neues aufzugreifen oder Altes zu verbessern. Am Ende jeder Kategorie findest du jeweils noch einen Buchtipp zur Vertiefung.

Die Kategorien

  • Angewandte Philosophie
  • Besitztümer / Anschaffungen
  • Produktivität
  • Fitness & Gesundheit
  • Erfolg
  • Rationales Denken
  • Das Selbst
  • Beziehungen
  • Lebensfreude
  • Sonstiges 

Angewandte Philosophie

  • Nimm dir Zeit, eine auf dich angepasste Lebensphilosophie zu entwickeln. Was ist dein Warum? Was ist deine Mission? Wenn du nicht weißt, was dir wirklich wichtig ist oder wohin du im Leben überhaupt möchtest, bist du ein leichtes Opfer für Ablenkungen und Umwege aller Art. Eine gute Anleitung für die Entwicklung deiner persönlichen Lebensphilosophie findest du zum Beispiel in diesem Buch.
 
  • Definiere die wichtigsten fünf Werte für die du im Leben stehen möchtest, schreibe sie auf und platziere die Punkte dort, wo häufiger dein Blick hängen bleibt (z.B. am Badezimmerspiegel, im Geldbeutel, als Hintergrundfotos auf deinem Smartphone). Hier findest eine Auswahl möglicher Werte. Aus diesen Werten entwickelst du ein stabiles, mentales Rückgrat, was dir viele künftige Entscheidungen leichter macht. Alternativen, die nicht mit deinem Wertesystem vereinbar sind, scheiden ab sofort für dich aus.
 
  • Praktiziere regelmäßig Memento Mori und denke an deinen eigenen Tod. Wir müssen alle sterben, machen uns das allerdings sehr selten oder nie im Alltag bewusst. Wir denken, es wäre noch so viel Zeit, ignorieren aber dass das Leben bereits morgen, in einem Jahr, in einem Jahrzehnt vorbei sein kann. Wenn du dich regelmäßig mit deinem eigenen Ableben beschäftigst, erhältst du viel Klarheit und Antworten auf Fragen, die sonst im Trubel des Alltags untergehen. Außerdem ist dann ein Problem, wie in der langsamsten Schlange im Supermarkt anzustehen, vielleicht nicht mehr ganz so gravierend.
 
  • Denke so oft wie möglich über die Frage nach, auf was du wirklich Einfluss hast und was außerhalb deiner Kontrolle liegt. Je mehr Zeit du in der erstgenannten Zone verbringst (z.B. konzentrierte Arbeit an deinen Projekten), desto besser wird dein Leben. Je mehr du mit Dingen haderst (z.B. Lockdowns, Beschlüsse der Regierung) die außerhalb deines Machtbereichs liegen, desto unzufriedener wirst du.
 
  • Reflektiere jeden Tag schriftlich für mindestens 10 Minuten über dein Leben. Schreib dir alles von Seele. Welche Fragen beschäftigen dich gerade in deinem Leben? Was würde dir dein zukünftiges Ich gerade gerne zurufen? Wie schaut dein Leben aus der Vogelperspektive aus? Was würdest du auf dem Sterbebett bereuen, nicht getan zu haben? Setze dich mit solchen Fragen auseinander statt dich permanent im täglichen Klein-Klein zu verheddern.  

Buchtipp

Besitztümer / Anschaffungen

  • Dinge oder Mobiliar, auf oder in denen du einen bedeutenden Teil deines Lebens verbringst (z.B. Bett = 1/3, Bürostuhl = 1/4), sollten von herausragender Qualität sein und dürfen ruhig viel kosten.
 
  • “Wo ist das gute Messer schon wieder?” -> stellst du häufiger solche Fragen, bedeutet dass, das es auch schlechte Messer in deiner Küche gibt. Wirf sie raus. Zwei richtig scharfe Messer sind besser als 10 mittelmäßige.
 
  • Beantworte dir bei jeder größeren Anschaffung, bei der es nicht um deinen grundlegenden Bedürfnisse geht zwei Fragen:
    • Habe ich wirklich das Geld für die Anschaffung (wenn du deine Kreditkarte dafür benötigst, lautet die Antwort Nein) und kann ich mir die laufenden Kosten leisten ?
    • Wird mir das Produkt / die Dienstleistung einen längerfristigen Mehrwert bieten und meine Lebensqualität verbessern?
 
  • Beim Kauf von Dingen solltest du Zeit und Geld gegeneinander abwiegen. Wenn du wenig Geld hast, nimm dir mehr Zeit, um gute Angebote zu finden. Wenn du wenig Zeit hast, limitiere deine Suche nach dem perfekten Schnäppchen und triff schneller eine Kaufentscheidung.
 
  • Deine Vergangenheit als Konsument: Du hast dir Dinge gekauft, die du eigentlich nicht brauchst, mit Geld, das du für eine Tätigkeit bekommen hast, die du nicht magst, um Menschen zu beeindrucken, die dir in Wahrheit ziemlich egal sind. Körnchen Wahrheit? Es ist nie zu spät, aus diesem Hamsterrad auszusteigen. Zunächst solltest du allerdings ausmisten, um überhaupt wieder klar sehen zu können. Spielerische Vorgehensweise (lade einen Freund, deinen Partner, dein Kind ein mitzumachen): an Tag 1 trennst du dich von einer Sache aus deiner Wohnung (egal wie klein sie auch sein mag), an Tag 2 von 2, an Tag 3 von 3, …. bis du dich an Tag 30 von 30 materiellen Dingen trennst. Du wirst dich wundern, wie leicht und gut sich das anfühlt. richtig 

Buchtipp

Produktivität

  • Bevor du mit etwas anfängst, versetze dich in die Haut einer faulen Person. Stell dir vor dass die Konkurrenz viel härter arbeitet als du. Deine einzige Chance besteht darin, dir eine clevere Strategie zu überlegen. Hast du erstmal begonnen, versetzte dich in die Haut einer einfältigen Person. Stell dir nun vor, die Konkurrenz ist viel smarter als du. Deine einzige Chance liegt darin, härter zu arbeiten als alle Anderen.
 
  • Halte deinen Schreibtisch und Arbeitsbereich stets sauber und ordentlich. Behandle jedes Objekt darauf so als würde es einen gewissen Prozentsatz deiner Aufmerksamkeit kosten, weil genau das auch zutrifft. Dein Arbeitsplatz ist kein Ablageort. Es ist ein Ort, um Dinge zu erreichen und Ziele anzustreben.
 
  • Perfektion ist der natürliche Feind von Produktivität. Mache lieber etwas fertig als ewig zu optimieren.
 
  • Unterteile deinen Arbeitstag in Pomodoro-Zeiteinheiten. Innerhalb der 25 Minuten arbeitest du ohne Ablenkung (mit ausgeschaltetem Handy) und machst anschließend 5 Minuten Pause. Nach 4 aufeinanderfolgenden Pomodoros machst du eine längere Pause.
 
  • Belohne dich immer, wenn du eine wichtige Aufgabe erledigt hast. 

Buchtipp

Fitness & Gesundheit

  • Die größten Gefallen, die du deinem zukünftigen Ich tun kannst, ist, dich täglich zu bewegen und zusätzlich 2-3mal pro Woche deine Muskeln zu einzusetzen (Training mit Gewichten oder dem eigenen Körper).
 
  • Denke nicht über Ziele sondern verbessere deine Prozesse und täglichen Rituale. Ich gehe jeden Tag in der Früh 10 – 15 Minuten langsam laufen. Klingt wenig, ist aber (und das ohne jede Anstrengung) auf das bezogen das Äquivalent von über 17 Marathons.
 
  • Wende du viel vor dem Computer sitzt, wende die 20-20-20-Regel an. Schaue alle 20 Minuten 20 Sekunden lang auf eine Stelle, die in etwa 20 Fuß entfernt ist. Das ist leicht zu merken und reduziert die Belastung für deine Augen deutlich.
 
  • Wie wäre es wenn es leicht wäre? Oft verkomplizieren wir unnötig. Bei welchem Sport fühlt sich die Bewegung nicht wie Workout an sondern macht Spaß? Welche gesunden Lebensmittel schmecken dir und solltest du immer im Haus haben? Mach es dir nicht unnötig schwer.
 
  • Lebe in Bezug auf deine Ernährung undogmatisch nach dem 90zu10-Prinzip. Solange du in 90 Prozent deiner Zeit natürliche und unverarbeitete Lebensmittel zu dir nimmst und ausreichend Wasser trinkst, ist völlig wurscht, was du in den restlichen 10 Prozent der Fälle isst oder trinkst.

Buchtipp

Erfolg

  • Wie du eine kleine Aufgabe erledigst, reflektiert letzlich, wie du alles machst. Sei bei kleinen Dingen genauso ein Profi wie bei großen und komplexen.
 
  • Wenn du seit längerer Zeit überlegst ob du nicht besser kündigst, solltest du es wahrscheinlich tun. Menschen, die eine schwierige Entscheidung getroffen haben, sind im Durchschnitt glücklicher als die sich ewig nicht entscheiden können.
 
  • Diszipliniert zu sein ist wichtiger als motiviert zu sein. Ersteres kann trainiert werden, Letzteres ist vergänglich. Du wirst nichts Großartiges im Leben erreichen, wenn du dich nur auf deine Motivation verlässt.
 
  • Die Geschichte erinnert sich an diejenigen, die etwas Neues zuerst auf den Markt bringen, nicht an die, die immer weiter rumbasteln aber ihr Buch, ihr Produkt oder ihre Geschäftsidee niemals publik machen.
 
  • Wenn du erfolgreichen Menschen zuhörst, die ihre Methoden teilen, denk daran, dass es tausende andere Menschen gibt, die trotz Anwendung der gleichen Prinzipien erfolglos geblieben sind. Es gibt für dich keinen besseren als deinen eigenen Weg. 

Buchtipp

Rationales Denken

  • Vorurteile bei anderen zu bemerken ist einfach, Vorurteile bei sich selbst zu bemerken ist schwierig. Letzteres hat aber eine viel höhere Rendite.
 
  • Du hast einen Plan. Dein Zukunfts-Ich aus dem Jahr 2030 erscheint und teilt dir mit, dass dein Vorhaben fehlgeschlagen ist. Welcher Teil deines Plans könnte deiner Meinung nach fehlschlagen? Investiere Zeit, diese Frage zu beantworten.
 
  • Egoistische Menschen sollten auf Ratschläge hören, um selbstloser zu werden. Selbstlose Menschen sollten auf Ratschläge hören, um egoistischer zu werden. Dieses Prinzip gilt für viele Themen. 
 
  • Wenn dich immer wieder etwas überrascht, solltest du vielleicht aufhören, überrascht zu sein.
 
  • Je schneller du dich für etwas entscheidest, desto schneller kannst du Anpassungen vornehmen.

Buchtipp

Das Selbst

  • Um deine Probleme besser zu identifizieren, sage (laut): “Alles in meinem Leben ist momentan völlig in Ordnung.” Beachte, welche inneren Einwände und Themen auftreten.
 
  • Wenn du jünger als 90 bist, probiere es (= Hobby, Vorhaben, Kurs) aus.
 
  • Deine Mängel sind kein charmanter Teil deiner Persönlichkeit. Je älter du wirst, desto mehr wird deine Unfähigkeit zu kochen / zu kommunizieren / pünktlich zu sein zur roten Fahne für deine Mitmenschen.
 
  • Sei vorsichtig mit deiner Identität. Halte sie klein. “Ich bin nicht die Art von Person, die solche Dinge tut” ist keine Erklärung, es ist eine Falle. Solche unnötigen Statements verhindern, dass Computer-Nerds ihren Körper trainieren und Männer tanzen lernen.
 
  • Überlege in welchen Bereichen deine Coolheit nur ein Deckmantel ist für die Angst die du in Wahrheit spürst. Stehe dir nicht selber im Weg, neue Erfahrungen zu machen.

Buchtipp

Beziehungen

  • Sei immer Erste(r), wenn es darum geht, freundlich zu deinen Mitmenschen zu sein, zu lächeln, bitte und danke zu sagen, Hilfe anzubieten, wichtige Themen anzusprechen oder jemand zu loben.
 
  • Es gibt keine zwischenmenschliche Situation, die nicht dadurch verbessert wird, wenn du zuvor mehr über dich, deine eigenen Wünsche, Ziele und Baustellen weißt oder erfährst. Du stehst jeden Tag vor dem Tempel von Delphi. “Erkenne dich selbst”.
 
  • Beschwere dich niemals vor Arbeitskollegen oder online über deinen Partner. Die Vorteile sind vernachlässigbar, die seelischen Kosten für dich sind dagegen sehr hoch.
 
  • Es ist möglich, Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, damit du sie noch ein wenig mehr magst. Oftmals führt das aber eher dazu, dass du dadurch den Respekt vor ihnen verlierst. Vermeide diese mentalen Manipulationen, sie zerstören Beziehungen.
 
  • Rufe deinen Partner, deine Eltern, deine Freunde sofort an, wenn du an sie oder ihn denkst. Unsere Leben können in Sekunden eine neue Wendung nehmen. Aufschub von guten Gefühlen macht keinen Sinn.

Buchtipp

Lebensfreude

  • Viele vermeintlich kompliziertere Probleme haben in Wahrheit eine der folgenden drei Ursachen: 1) du hast zu geschlafen, 2) du hast zu wenig oder gar nichts gegessen, 3) du hast dich zu wenig (an der frischen Luft) bewegt.
 
  • Du musst deine Arbeit nicht lieben. Sie kann dich erfüllen oder einfach nur eine Möglichkeit für dich sein, gut über die Runden zu kommen und deine restliche Lebenszeit für etwas zu nutzen was dir richtig Spaß macht oder wichtig für dich ist.
 
  • An einem schlechten Tag gibt es keinen günstigeren und schnelleren Weg zurück zum Glück, als fünf Dinge aufzuschreiben für die du (trotz allem) dankbar bist. Wenn du deinen Tag mit positiver Energie beginnen oder beenden möchtest, mach die gleiche Übung gleich nach dem Aufwachen oder vor dem Schlafen gehen.
 
  • Das, was du fühlst, ist deine Wahrheit. Dich mit anderen Menschen zu vergleichen, bringt dich nicht weiter.
 
  • Dein Freude am Leben steigert sich sofort, wenn du aufhörst andere Menschen für deine Lage verantwortlich zu machen und dich auf all das konzentrierst, was du jetzt gerade (positiv) beeinflussen kannst.

Buchtipp

Sonstiges

  • Menschen, denen öfters langweilig ist, sind meistens auch langweilige Menschen.

  • Laut Sturgeon’s Law ist 90 Prozent von allem ziemlicher Mist. Wenn du also bislang für Sport, Poesie, Kunst, Lesen oder viele andere Themen noch nichts übrig hattest, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du einfach die 10 (für dich) großartigen Prozent noch nicht gefunden hast. Es lohnt sich immer weiter zu suchen.

  • Der Lehrer lernt mehr als der Schüler. Der Autor lernt mehr als der Leser. Der Performer lernt mehr als der Zuschauer. Der beste Weg etwas zu lernen, ist etwas zu tun.

  • Schlimme Dinge passieren dramatisch und laut (Corona; Flugzeugabsturz). Gute Dinge passieren gemächlich, leise (die Malaria-Todesfälle fallen jährlich) und fühlen sich nicht wie “Breaking News” an. Bemühe dich, die vielen guten Dinge und Fortschritte im Auge zu behalten, um nicht zu düster auf die Welt zu schauen.

  • Die besten Grundstücke stehen selten zum Verkauf. Die besten Mitarbeiter suchen selten nach einem neuen Job. Die besten Kunden sind selten auf Einkaufstour. Die beste Option steht meist nicht öffentlich zur Verfügung. Die meisten Menschen schließen daraus, dass das Beste für sie außer Reichweite ist. In Wahrheit bedeutet es, dass wir einerseits länger danach suchen und andererseits unsere Persönlichkeit mit einbringen müssen. 

Buchtipp

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