SEPTEMBER 2019 – FASTENVARIATIONEN

Was umfasst die Challenge?
In diesem Monat geht es ans Eingemachte: die Nahrungsaufnahme bzw. eigentlich eher um die Zeit in der nichts gegessen und mit Ausnahme von (Wasser, Tee und Kaffee) auch nichts getrunken wird. Fasten ist (zurecht) – haha – in aller Munde, aber von der konkreten Umsetzung sehr vielfältig. So nähere ich mich dem Thema diesen Monat von Woche zu Woche ein wenig anders:
1. Woche (Start: 2.9.): Intermittierendes Fasten nach dem 16:8 Protokoll (16 Stunden Fasten; Essen innerhalb der verbleibenden 8 Stunden) von Montag bis Freitag; Samstag und Sonntag: ohne Einschränkungen
2. Woche: Montag, Mittwoch und Freitag: Intermittierendes Fasten nach dem 16:8 Protokoll und Dienstag also Montag: Abendessen … 24 Stunden …. Dienstag Abendessen) und Donnerstag 24 Stunden Fasten; Samstag und Sonntag: ohne Einschränkungen
3. Woche: Intermittierendes Fasten nach dem 16:8 Protokoll (16 Stunden Fasten; Essen innerhalb der verbleibenden 8 Stunden) von Montag bis Sonntag
4. Woche: 24 Stunden fasten an jedem Tag von Montag bis Freitag, d.h. nur eine Mahlzeit (=Abendessen) pro Tag fünfmal hintereinander. Samstag und Sonntag (Ende: 29.9.) : ohne Einschränkungen

Was sind die Beweggründe?
Na ja, bei der Beweislast durch Studien fällt es eher schwer Gründe zu finden, die gegen regelmäßiges Fasten sprechen. Die potentiellen Vorteile sind vielfältig:
– Reduzierung von Bauchfett
– Positiv für die Herzgesundheit
– Reduzierung der Insulinresistenz
– Vorbeugung gegen Krebs
– Positive Wirkungen für das Gehirn
– Reduzierung von oxidativem Stress
– Stärkung zellulärer Reparaturprozesse

Mein Fazit
Auf den Punkt gebracht: ich bin schlichtweg begeistert vom Fasten. Die gesundheitlichen Gründe für das Fasten wären alleine schon Grund genug, verschiedene Fastenprotokolle auszuprobieren. Hinzu kam bei mir noch eine ungewöhnliche Klarheit sowie Energie beim Arbeiten auf leeren Magen. Mir persönlich kommt das Fasten vielleicht auch deshalb sehr entgegen weil ich in Bezug auf Essen & Trinken zu den Extremen neige. Ein bisschen was essen gibt es bei mir nicht – es muss schon eine ganze Schüssel sein. Fasten ist der magere Bruder des Völlerns – beide zusammen ergeben ein gutes Gleichgewicht. Das 16:8 Protokoll werde ich beibehalten – ergänzt von einem 24-Stunden-Fastentag pro Woche. Nächstes Ziel wird ein längeres Fastenprotokoll von z.B. 7 Tagen sein, welches alle 3 Monate durchgeführt werden könnte. Dieser Monat hat mir auf jeden Fall das Selbstvertrauen gegeben das anzupacken.

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